Oldienacht bei KG Die Beeles in Ludweiler (24.01.2026) - MAGIC

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Oldienacht bei KG Die Beeles in Ludweiler (24.01.2026)

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Oldienacht bei KG Die Beeles in Ludweiler

Schon beeindruckend: ganz viele Menschen in einer großen Halle, und die Party geht ab. Da ist man gerne ein Teil davon. Wobei – man erlaube mir mal einen Vergleich mit einer sehr verbreiteten Sportart – das alles auch noch quasi „Ersatz-geschwächt“ gelang.
Wieso „Ersatz-geschwächt“? Na ja, da waren ja neben uns und einem DJ noch eine Band (nicht irgend eine, Fooling Around sind jetzt eher keine Unbekannten) am Start. Und da gibt es bekanntlich Überschneidungen im Repertoire. Na ja, und da haben wir eben auch auf Titel verzichtet, die sonst ganz gut ankommen. An dieser Stelle übrigens ein großes Danke an Daniel von FA, die Absprache der Titellisten war fair, freundschaftlich und völlig stressfrei. Aber nochmal zurück: was wäre also, wenn wir hätten aus dem Vollen schöpfen können? Na klar, der gleiche Effekt: wir hätten einen schönen Abend mit einem sehr gut aufgelegten Publikum erlebt. Passt also doch! Ersatz heißt ja nicht (immer) „schlecht“.
Noch schnell ein Wort zu unseren Gastgebern: wir haben uns wohl gefühlt, wurden herzlich aufgenommen und betreut, dafür ganz doll danke an die KG Die Beeles mit ihrer Vorsitzenden und allen Mitstreitern. Was ihr da Jahr für Jahr auf die Beine stellt, ganz große Mannschaftsleistung, Chapeau!
Auch mit der Technik lief von unserer Seite alles bestens: Tontechniker Sven führte uns zielgerichtet durch den Soundcheck, und Lichtwicht Philip sorgte dafür, dass wir im In-Ear gutes Monitoring hatten. Ich sag mal so: in meinem Ohr war der Sound dank Philip grandios, was im Saal ankam, das wissen wir nicht, wir stehen ja auf der Bühne. Aber da haben wir sowieso keinen Einfluss drauf, dafür ist ja ein Tontechniker da: wir spielen, der mischt. Das machen wir normalerweise ja mit Leuten, die die Band kennen, muss aber auch – wenn es so vorgegeben wird – auch mal anders gehen. An Sven geht auf jeden Fall ein Danke für seine kollegiale und sympathische Art.
Ein ebenso großes Danke geht an DJ Dirk, der nebenbei noch Ansprechpartner im Vorfeld für alle technischen Fragen war, und das sehr konstruktiv und unkompliziert gestaltet hat.
Schließlich und endlich – ich habe es weiter oben ja schon angedeutet – ein großes Lob und Danke an FA, es war ein freundschaftliches Miteinander, so soll das sein, zusammen und nicht gegeneinander, da hat keiner was davon. Und dass ihr klasse seid, das wisst ihr wahrscheinlich seit vielen Jahren.
Fazits: Karlo endlich wieder mit akustischem Bums, da sieht man dem Kerl an, dass er das liebt. Käthe singt mit Inbrunst, was sein Ziel ist: Let me entertain you! Garga bringt immer mal wieder neue Ideen in alte Lieder ein, kann man mögen, muss man aber nicht. The Voice ist The Voice hoch 2, wenn das Publikum abgeht, dann merkt man, was er braucht, und dann liefert er, was man erwartet. Wie gut dass Teacher (also ich) so bescheiden ist (ich mach jetzt mal ein Blinkauge); da gilt in erster Linie, In-Ear gut, alles gut; wenn dazu noch für Bier gesorgt ist, zweimal alles gut.
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