Music To Help Altenkessel (10.10.2026) - MAGIC

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Music To Help Altenkessel (10.10.2026)

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Music To Help

Ein spannender Tag für mich, war doch der Auftritt mit MAGIC in der Jahnturnhalle nicht mein erster und einziger Gig heute. Aber schon mal für alle, die das als Stress werten: Nein!!! Es hat mega Spaß gemacht, zwei unterschiedliche Bühnen zu rocken, das hat mit Stress gar nichts zu tun. Schließlich heißt es nicht umsonst: Music was my first love, and it will be my last.
 
Aber zum Kern: eigentlich spielt man an einem solchen Abend mit 3 Bands ja am besten an zweiter Stelle, da sind alle Besucher noch wach und fit und heiß auf Party. Dieses Jahr waren wir aber an dritter Stelle, ging ja auch nicht anders (siehe meine einleitenden Worte).
 
Was soll ich sagen (bzw. schreiben): es hat uns nicht geschadet. Da war noch so viel Energie in der Halle, dass wir selbst nicht glauben konnten, was da passiert. Ein fantastisches Publikum mit mächtig Lust auf Party. Dann soll es an uns nicht scheitern, niemals nicht. Und dass dann The Voice zur Hochform aufläuft (im übrigen aus dem gleichen eingangs erwähnten Grund bei seinem zweiten Gig des Tages), was sonst? Alles in allem ein Super-Konzertabend mit bestens aufgelegten Kesselsound und megasympathischen Teamwork, so kann, muss und ist Benefiz.
 
Kleiner Rückblick: vor 15 Jahren hatten wir unser Debüt bei Music To Help. Seither waren wir immer mal wieder zu Gast, haben tolle Abende erlebt, sind immer wieder gerne Teil der Benefizabende gewesen. Und das Feuer brennt noch immer in uns, schließlich ist Altenkessel ein Stück weit MAGIC-Land.
 
Wir sagen Danke: für einen fantastischen Sound an Steffen Balzert, für die passende Beleuchtung an Esther von High Voltage, für die Technik an High Voltage mit Michael Gard, für die Gastfreundschaft an das ganze MTH-Team, insbesondere an Stephan und Hayno für die schönen Momente in den vergangenen 15 Jahren.
 
Und irgendwie war es wie beim ersten Mal: Erdbeer-Margherita (gut, dass ich davon schon immer die Finger lasse (siehe Tagebuch von 2011)), und After Show bis in den frühen Morgen (gut, dass ich der letzte Heimfahrt-MAGIC war, das muss ja keiner wissen). Ist ein bisschen komisch, am frühen Sonntagmorgen alleine im Proberaum auszuladen, aber andererseits deshalb früher heim, obwohl es schön ist, klingt nicht nur komisch, wäre es auch, also nein!
 
Fazits: MAGIC as its best, Karlo kann auch mit Drum-SchadenParty machen, Käthe schwelgt in Margherita-Erinnerungen an den alten Kaiser Wilhelm, Garga wankt zwischen Prost und Prostata, The Voice macht seinen ersten Gig am neuen Wohnort und ich (Teacher) genieße in vollen Zügen einen der aufregendsten Tage dieses Jahres.
 
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